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Schmerzdokumentation

Die HoWoS-Schmerzdokumentation bietet eine optimale Unterstützung für die Erstellung einer systematischen, lückenlosen und aussagekräftigen Dokumentation im Bereich Schmerztherapie während des klinischen Aufenthaltes. 

 

schmerz

 

Verschaffen Sie sich mit folgenden Screenshots einen Eindruck vom "Look and Feel" der HoWoS-Schmerzdokumentation:

  

Nutzen

  • Qualitätsverbesserung
  • Rechtliche Absicherung
  • Erfolgsnachweis
  • Leistungsnachweis
  • Plausibilitätsprüfung

 

Einfache und schnelle Dokumentation

Die übersichtliche Gliederung der Benutzeroberflächen in HoWoS hilft den Anwendern, sich intuitiv zurecht zu finden. Die Masken sind für die Bedürfnisse des Klinikalltags optimiert und erlauben den direkten Zugang in die einzelnen Funktionsbereiche.
 

Schmerzfragebögen und Stadieneinteilung

Voraussetzung für die Standardisierung der Dokumentation bilden Formulare nach den neuesten wissenschaftlichen und gesetzlichen Ansprüchen. Mit Hilfe des integrierten Formulardesigners können individuelle Formulare erzeugt bzw. bestehende Standards modifiziert werden. So lassen sich alle Schmerzfragebögen, wie z.B. FSC, CPG, SCL, DASS, PDI etc., inkl. komplexer Berechnungen zur Stadieneinteilung im System einsetzen. Selbstverständlich können auch eigene Fragebögen entwickelt und eingebunden werden.

 

Verlaufsdokumentation

Die HoWoS-Schmerzdokumentation gestattet die Dokumentation der Verlaufsbeobachtungen während des klinischen Aufenthaltes. Die Eingaben erfolgen dabei zeit-, personal- und patientenbezogen mit Hilfe komfortabler Eingabemasken und werden durch integrierte Textbausteine vereinfacht.

 

Textbausteinsystem

Das in HoWoS integrierte Textbausteinsystem gestattet die schnelle und wertfreie Erstellung der Routinedokumentation. Der Umfang erstreckt sich von einfachen Aussagen bis hin zu komplexen Textkonstrukten unter Verwendung bereits eingegebener Daten. Doppeleingaben sind zukünftig genau so überflüssig wie zeitraubendes Korrekturlesen. Die Verwendung des HoWoS-Textbausteinsystems garantiert eine einheitliche Innen- und Außendarstellung.
 

Auswertung der Dokumentation

HoWoS-Schmerzdokumentation ermöglicht die exakte Auswertung der enormen Mengen von Einzeldaten, die bei der Dokumentation anfallen. Dies geschieht sehr komfortabel entlang spezifischer Fragestellungen, wie z.B. die Wirksamkeit der angewandten Therapie.

 

Integrationsmodell

Die HoWoS-Schmerzdokumentation lässt sich als eigenständige Lösung betreiben. Als komfortable Lösung kann auch eine nahtlose Anbindung an das bestehende Krankenhausinformationssystem erfolgen. Dabei kann zwischen einer lokalen Installation in der Klinik und dem Betrieb über das GimTec-Serviceportal gewählt werden.

  

Weitere Informationen...

 

Schnittstellen

HoWoS besitzt als modernes Software-Produkt neben der Schnittstelle für die interne Kommunikation auch externe Schnittstellen. Für die Kommunikation von HoWoS mit den klinischen EDV-Systemen, z.B. KIS und RIS, stehen die Standard-Schnittstellen HL7 und DICOM zur Verfügung. Des Weiteren sieht HoWoS für die Anbindung proprietärer TCP/IP-basierter Schnittstellen separate, generische Interface-Module vor. Sie ermöglichen HoWoS nahezu jeglichen Informationsaustausch mit heterogenen IT-Systemen. Die Verschlüsselungsmechanismen in HoWoS garantieren beim Datentransfer höchste Sicherheit.

 

Technologie

Die Basis von HoWoS bildet eine interne Client-Server-Plattform. Sie ist auf der Grundlage von neuesten Erkenntnissen moderner Software-Architektur von "Verteilten Systemen" realisiert. Durch stetige technologische und funktionale Erweiterungen der Plattform wird dieser Standard auch zukünftig garantiert. Ferner ist die Software-Architektur von HoWoS komponentenbasiert aufgebaut. Erweiterungen von HoWoS um neue Formulare, Statistiken, Untersuchungen und Technologien sind somit problemlos möglich. HoWoS ist bereits heute für den technischen Standard von morgen gerüstet.